...und täglich grüßen Blähungen...

Kennen Sie das?

Morgens nach dem Aufwachen fühlt sich der Bauch noch gefällig, ruhig und ohne überflüssige Luft an. Er sieht flach aus und ist ganz still. Sie beginnen Ihren Tag mit Kaffee und Frühstück, der Tag ist noch jung, Sie lassen sich Zeit. Beim Blick auf die Uhr muss der letzte Happen dann doch schnell mit Kaffee runtergespült werden. Danach muss es noch etwas zügiger gehen, denn der Arbeitstag beginnt. Keine Zeit für

Entzündungshemmend essen - wie geht das?

Haben Sie sich schon mal gefragt, ob Ihre Ernährung Entzündungen fördert? Oder welche Nahrungsmittel Entzündungen hemmen? Wie Sie Erkrankungen wie z.B. Arthritis oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen günstig beeinflussen können? Hier kommen einige wertvolle Informationen dazu.

Entzündungshemmende Lebensmittelinhaltsstoffe Es gibt zahlreiche Inhaltsstoffe in Lebensmitteln, die entzündungshemmende Effekte entfalten. Die Wirkung ist dabei von Mensch zu Mensch unterschiedlich, sodass

Histaminintoleranz (HIT)

Die Histaminintoleranz ist eine Intoleranz gegenüber Histamin und anderen sogenannten biogenen Aminen. Es ist noch nicht 100% klar, welche Mechanismen genau an einer Intoleranz beteiligt sind.

Momentan geht die Wissenschaft von verschiedenen Ansätzen aus: Einmal von einem Mangel an Diaminoxidase, dem Enzym zum Abbau des Histamins und der biogenen Amine. Auch eine erhöhte Durchlässigkeit des Magen-Darmtraktes oder eine Entzündung des Dünndarms kann eine Histaminintoleranz begünstigen. Es gibt außerdem darmeigene Bakterien, die vermehrt Histamin produzieren. Dann gibt es Erkrankungen, wie die Mastozytodse, die eine vermehrte Histaminproduktion im Körper anstoßen.

Sie sehen, unterschiedlichste Mechanismen können hinter einer Histaminintoleranz stehen.

Wie häufig findet sich nun die HIT in der Bevölkerung?

Starkes Immunsystem

Ein starkes Immunsystem - welche Nähr- und Wirkstoffe unterstützen uns?

Ist das Immunsystem stark, kann unser Körper adäquat auf Eindringlinge reagieren. Doch unser heutiger Lebensstil mit unausgewogener Ernährung, zu wenig Schlaf, Stress und diversen Umweltgiften sind Faktoren, die die Immunabwehr schwächen.

Ein starkes Immunsystem ist notwendig, um Viren und andere Erreger fern zu halten. Dabei kann der positive Einfluss einer gesunden Ernährung maßgeblich zur Immunsystemstärkung beitragen. Dazu brauchen wir eine ausreichende Versorgung mit speziellen Nahrungsinhaltsstoffen, die das Immunsystem aktiv bei der Arbeit unterstützen. Die folgenden Nahrungsinhaltsstoffe sind wichtig zur Stimulierung eines gut funktionierenden Immunsystems. Ebenfalls sind Nahrungsquellen aufgeführt. Der aufmerksame Leser sieht: auf eine gute und vor allem „bunte“ Mischung kommt es an:-)

Nun wenden wir uns der Frage zu, welche Nahrungsinhaltsstoffe wichtiger Bestandteil eines gut funktionierendes Immunsystem sind und was diese tun.

Stress, Emotionen und Verdauung

Evolutionär ist unser Körper bei Stress (egal, ob beruflicher, privater Natur, ob akut oder chronisch) auf Flucht ausgerichtet. Das bedeutet, alle Stoffe wie bspw. Adrenalin, Noradrenalin, Cortisol werden ausgeschieden, um es möglich zu machen, zu flüchten. Dabei wird viel

Nutri Score - was steckt hinter der Lebensmittelampel?

Ich hatte neulich mit einer Klientin ein Einkaufstraining. In der Brotecke ist sie zielstrebig auf ein Toastbrot zugegangen und hat auf das grüne "A" des Nutri-Score-Aufdrucks gezeigt und gefragt: "Das Toast hat ein grünes "A", ist das jetzt gesund?". Nein, Toastbrot ist

'Bauchhirn' oder Darm-Hirn-Achse - was ist das? Und wie beeinflusst es Menschen mit Reizdarm?

Jeder kennt Situationen, in denen das Bauchgefühl bestimmt wo es lang geht. Um sich besser vorzustellen, wie Emotionen den Darm beeinflussen, müssen wir nur über unsere erste Liebe nachdenken und die damit verbundenen Bauchgefühle - von Bauchschmerzen, über Magenkrämpfe zu Durchfall. An diesem Beispiel lässt sich gut darstellen, wie Emotionen unser Bauchgefühl beeinflussen. Die umgekehrte Kommunikation, also vom Darm zum Hirn, ist sogar noch stärker ausgeprägt- es kommen 90 % der Informationen vom Darm zum Hirn und 10 % gehen vom Hirn zum Darm.

Mit den Augen genießen

Welchen Einfluss hat die Optik unseres Essens auf den Genuss und das Gefühl?

Mal ehrlich, wenn der leckerste Braten eine graue Masse wäre und der bestschmeckende Salat dazu wäre ebenfalls grau, wie würde das auf Sie wirken?

Probiotika halten Einzug zur Behandlung bei Reizdarm

In den letzten fünf bis zehn Jahren wurden vermehrt tragfähige Studien zur positiven Wirkung von Probiotika bei Reizdarmsyndrom vorgelegt. Jetzt lässt sich natürlich nicht pauschal sagen...

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